Burnout-Risiko-Screening
Ein fundiertes Screening zur schnellen Orientierung. Klare Auswertung, verständliche Einordnung und Vergleich mit Referenzwerten direkt im Anschluss an den Fragebogen.
Fragebogen startenAblauf in drei Schritten
So lesen Sie Ihr Ergebnis
Direkt nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhalten Sie eine grafische Auswertung. Sie unterstützt Sie dabei, Ihren aktuellen Belastungs- bzw. Erschöpfungszustand besser einzuordnen und mit Referenzwerten zu vergleichen.
Wenn Sie den Fragebogen starten möchten, können Sie das hier tun: Zum Fragebogen
- Burnout-Risiko gesamt: zeigt eine Gesamteinordnung (Skala 1–5) inkl. farblicher Orientierung.
- Bereiche im Profil: macht sichtbar, wie sich der Wert über einzelne Dimensionen verteilt.
- Referenzwerte: ermöglichen den Vergleich mit typischen Durchschnittswerten aus Vergleichsgruppen zur Orientierung.
Häufige Fragen:
Viele Menschen warten lange, bevor sie sich mit ihrer Belastung auseinandersetzen. Beschwerden werden häufig als normale Arbeitsphasen interpretiert oder heruntergespielt.
Das Risiko dabei ist, dass sich Belastung verfestigt und immer mehr Lebensbereiche auch außerhalb der Arbeit beeinflusst. Eine frühe Auseinandersetzung kann helfen, Unsicherheit zu reduzieren und Warnsignale besser einordnen zu können.
Im täglichen Sprachgebrauch wird der Begriff Burnout sehr breit verwendet. In der Arbeits- und Gesundheitspsychologie beschreibt Burnout jedoch einen Zustand ausgeprägter seelischer Erschöpfung, der mit Einschränkungen in Energie, Leistungsfähigkeit, Konzentration und emotionaler Belastbarkeit einhergehen kann.
Burnout entsteht in der Regel nicht plötzlich. Häufig entwickelt es sich über längere Zeit, wenn hohe Anforderungen auf unzureichende Erholung und begrenzte Ressourcen treffen.
Für eine ausführlichere Erklärung verweisen wir auf diesen Artikel von Quarks oder auf unseren eigenen Blog zum Thema Burnout.
Anhaltende Überlastung wirkt sich nicht nur auf Einzelpersonen aus, sondern häufig auch auf Teams und Organisationen. Typische Folgen sind Leistungsabfall, Fehlzeiten oder erhöhte Konflikte.
Damit einhergehende Kosten sind z. B. Mehraufwand für die Person selbst, Kolleg*innen und Vorgesetzte, ein höheres Fehlerrisiko, Kosten durch Ausfälle, Wissensverlust sowie die Einarbeitung neuer Mitarbeitender u. v. m.
Ein strukturiertes Screening kann Unternehmen dabei unterstützen, Belastung frühzeitig zu erkennen, präventive Maßnahmen gezielt einzusetzen und Mitarbeitende zu entlasten.
Wenn Belastung über längere Zeit hoch bleibt und Erholung nicht mehr greift, berichten Betroffene häufig von zunehmender Erschöpfung, innerer Distanz und eingeschränkter Leistungsfähigkeit.
Typische Anzeichen können sein:
- längere Erholungszeiten (Wochenenden reichen nicht mehr aus)
- höhere Fehleranfälligkeit und geringere Konzentration
- emotionale Reizbarkeit oder Rückzug
- körperliche Begleiterscheinungen wie Schlafprobleme oder anhaltende Anspannung
Je länger ein solcher Zustand anhält, desto schwerer fällt es vielen Betroffenen, ohne Unterstützung wieder zu einer stabilen Balance zurückzufinden.
Der Fragebogen gibt Ihnen einen Überblick über Ihr aktuelles Bild der zentralen Burnout-Symptombereiche und stellt die Ergebnisse transparent dar.
- Keine Diagnose: Der Fragebogen ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik.
- Orientierung: Sie sehen, in welchen Bereichen Ihre Werte eher niedrig, mittel oder höher ausfallen.
- Referenzwerte: Diese basieren auf typischen Durchschnittswerten aus Vergleichsgruppen (z. B. ähnliche Personengruppen) und unterstützen Sie dabei, Ihr Ergebnis besser einzuordnen.
Bei starken, anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden ist professionelle Unterstützung wichtig.
