{"id":3566,"date":"2024-08-22T12:00:49","date_gmt":"2024-08-22T10:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/?p=3566"},"modified":"2024-08-22T12:00:49","modified_gmt":"2024-08-22T10:00:49","slug":"passende-arbeitszeitmodelle-fuer-aeltere-arbeitende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/2024\/08\/22\/passende-arbeitszeitmodelle-fuer-aeltere-arbeitende\/","title":{"rendered":"Passende Arbeitszeitmodelle f\u00fcr \u00e4ltere Arbeitende"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3566\" class=\"elementor elementor-3566\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b94dc41 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b94dc41\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-e56916a\" data-id=\"e56916a\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3787bab elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3787bab\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><em>Im folgenden Blogbeitrag erl\u00e4utern wir, wie Arbeitszeitmodelle entwickelt werden k\u00f6nnen, die den Bed\u00fcrfnissen \u00e4lterer Arbeitnehmer*innen gerecht werden. Dabei werfen wir einen Blick auf die Chancen, die der demografische Wandel in diesem Zusammenhang bietet.<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3ff0ef9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3ff0ef9\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7b7dddf\" data-id=\"7b7dddf\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6366812 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6366812\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>A. Giehrl<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3842ab0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3842ab0\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-33ba027\" data-id=\"33ba027\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ee097d6 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ee097d6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der demografische Wandel bringt einige Herausforderungen mit sich, er\u00f6ffnet aber gleichzeitig auch Chancen f\u00fcr innovative Ans\u00e4tze zur Gestaltung von Arbeitszeitmodellen. Es stellt sich die Frage, wie Arbeitsbedingungen geschaffen werden k\u00f6nnen, die es erm\u00f6glichen, einerseits die Erfahrung sowie das umfangreiche Wissen \u00e4lterer Arbeitnehmer*innen optimal zu nutzen und gleichzeitig deren Gesundheit und Arbeitsf\u00e4higkeit langfristig zu erhalten.<\/p><p><strong>Individuelle Anpassung der Arbeitszeit<\/strong><\/p><p>Ein zentraler Aspekt dabei ist, dass sich die Entwicklung passender Arbeitszeitmodelle stark an den Bed\u00fcrfnissen \u00e4lterer Arbeitenden orientieren sollte. Bei der Gestaltung von optimierten Zeitmodellen sind unter anderem die L\u00e4nge und H\u00e4ufigkeit von Erholungsphasen, die Dauer und Lage der Arbeitszeit, der Beginn und das Ende der (Schicht-)Arbeit, die Flexibilit\u00e4t der sowie die individuelle Kontrolle \u00fcber die Arbeitszeitgestaltung zu ber\u00fccksichtigen.<\/p><p><strong>Flexible Gestaltung der Arbeitszeit<\/strong><\/p><p>Es wird daher nicht empfohlen, die t\u00e4gliche Arbeitszeit pauschal f\u00fcr alle \u00e4lteren Arbeitenden zu reduzieren, da Gesundheit und Arbeitsf\u00e4higkeit individuell stark variieren k\u00f6nnen. Stattdessen sollte die Arbeitszeitgestaltung an die spezifischen Bed\u00fcrfnisse jeder einzelnen Person angepasst werden.<\/p><blockquote><p><b>Es ist sinnvoll, den Besch\u00e4ftigten die M\u00f6glichkeit zu geben, ihre Arbeitszeit selbst zu w\u00e4hlen und flexibel zu gestalten.<\/b><\/p><\/blockquote><p>Ein Mitspracherecht bei der Arbeitszeitgestaltung kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen, um sowohl die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Arbeitnehmer*innen als auch andere betriebliche Erfordernisse zu ber\u00fccksichtigen. Beispielsweise k\u00f6nnte ein \u00e4lterer Mitarbeitender, der morgendliche Arzttermine oder sonstige Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen wahrnehmen muss\/m\u00f6chte, durch flexible Arbeitszeiten die M\u00f6glichkeit erhalten, sp\u00e4ter zu beginnen oder die Arbeitszeit zu unterbrechen und so Beruf und Gesundheit optimal zu vereinbaren.<\/p><p><strong>Regenerationsf\u00f6rdernde Auszeiten<\/strong><\/p><p>\u00c4ltere Arbeitende, die mit einer erh\u00f6hten und anspruchsvollen Arbeitslast konfrontiert sind, sollten neben den bereits vorgesehenen Pausen auch zus\u00e4tzliche, regenerationsf\u00f6rdernde Auszeiten erhalten. Solche Pausen sind entscheidend, um die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu bewahren und vorzeitige krankheitsbedingte Pensionseintritte zu verhindern. Beispielsweise k\u00f6nnte ein \u00e4lterer B\u00fcroangestellter, der t\u00e4glich mehrere Stunden am Bildschirm arbeitet, von regelm\u00e4\u00dfigen kurzen Pausen profitieren, in denen er gezielte Entspannungs\u00fcbungen f\u00fcr die Augen und den Nacken durchf\u00fchrt oder an die frische Luft geht. Diese Auszeiten tragen dazu bei, die Belastung durch langes Sitzen und die Beanspruchung der Augen zu reduzieren.<\/p><p><strong>Reduktion von Schichtarbeit<\/strong><\/p><p>Im Bereich der Schichtarbeit wird grunds\u00e4tzlich empfohlen, diese im h\u00f6heren Alter auf ein Minimum zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten. Vor allem die Nachtschicht wird als sehr kritisch in Bezug auf Schlafqualit\u00e4t, M\u00fcdigkeit, Leistungsf\u00e4higkeit und Gesundheit angesehen, sodass empfohlen wird, die Anzahl dieser m\u00f6glichst zu reduzieren und die T\u00e4tigkeiten auf Morgen- und Nachmittagsschichten zu verlegen.<sup>1<\/sup><\/p><p><strong>\u201eBridge Employment\u201c \u2013 ein sanfter \u00dcbergang<sup>2<\/sup><\/strong><\/p><p>Um unter anderem einen sanften \u00dcbergang zwischen dem Berufsleben und einem ganzheitlichen R\u00fcckzug aus der Arbeit zu gew\u00e4hrleisten (\u201eBridge Employment\u201c), muss ein ma\u00dfgeschneiderter Einsatz von altersgerechten Arbeitszeitmodellen gef\u00f6rdert werden. Erfahrene Mitarbeiter k\u00f6nnten nach ihrer regul\u00e4ren Besch\u00e4ftigung als Berater oder Mentoren in ihrem Unternehmen weiterarbeiten. Dies erm\u00f6glicht ihnen, ihr Wissen weiterzugeben und gleichzeitig die Arbeitszeit selbst zu bestimmen und den Stress zu reduzieren. Dies h\u00e4lt nicht nur die Gesundheit und Arbeitsf\u00e4higkeit aufrecht, sondern schafft zudem eine arbeitsfreundliche und vielf\u00e4ltige Umgebung innerhalb einer Organisation.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><em>Dieser Text wurde in gek\u00fcrzter Version im M\u00e4rz 2024 gemeinsam mit Christian Seubert, PhD und in Kooperation mit<\/em>\u00a0<em>Innos GmbH (<a class=\"ProsemirrorEditor-link\" href=\"https:\/\/www.innos.at\/\">https:\/\/www.innos.at)\u00a0<\/a>in der Zeitung Osttiroler Bote (<\/em><a href=\"http:\/\/www.osttirolerbote.com\/\"><em>www.osttirolerbote.at)<\/em><\/a><em>\u00a0ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1b38f76 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1b38f76\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-e0580b1\" data-id=\"e0580b1\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bfe5cae elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"bfe5cae\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u00a0<\/p><p><strong>Quellen:<br \/><\/strong><sup>1<\/sup>Knauth, P., Karl, D., &amp; Gimpel, K. (2013). Development and evaluation of working-time models for the ageing workforce: Lessons learned from the kronos research project. In C. M. Schlick, E. Frieling &amp; J. Wegge (Hrsg.), <em>Age-differentiated work systems <\/em>(S. 45-64). Springer.<\/p><p><sup>2<\/sup>Zhan, Y., &amp; Wang, M. (2015). Bridge employment: Conceptualizations and new directions for future research. In P. M. Bal, D. Kooij &amp; D. M. Rousseau (Hrsg.), <em>Aging workers and the employee-employer relationship <\/em>(S. 203-220). Springer. <em>\u00a0<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im folgenden Blogbeitrag erl\u00e4utern wir, wie Arbeitszeitmodelle entwickelt werden k\u00f6nnen, die den Bed\u00fcrfnissen \u00e4lterer Arbeitnehmer*innen gerecht werden. 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