{"id":223,"date":"2025-03-03T20:11:05","date_gmt":"2025-03-03T19:11:05","guid":{"rendered":"http:\/\/lawyer2.mythemecloud.io\/?p=223"},"modified":"2025-07-30T11:00:34","modified_gmt":"2025-07-30T09:00:34","slug":"nulla-metus-metus-ullamcorper-vel-tincidunt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/2025\/03\/03\/nulla-metus-metus-ullamcorper-vel-tincidunt\/","title":{"rendered":"Emotionsregulation und psychische Gesundheit | \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"223\" class=\"elementor elementor-223\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1a433e7f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1a433e7f\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5258070e\" data-id=\"5258070e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2fdfc2d9 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2fdfc2d9\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; text-align: justify;\"><i><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Times New Roman',serif; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-font-kerning: 0pt; mso-ligatures: none; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-GB;\">Der folgende Blogpost beleuchtet den Begriff Emotionsregulation. Wir stellen unterschiedliche Emotionsregulationsstrategien und deren Wirkung auf die psychische Gesundheit vor.<\/span><\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Autorinnen: V.\u00a0 Nickel \/ C. Strecker<\/p>\n<p>Emotionen sind fester Bestandteil des Alltags. Am Arbeitsplatz wird erwartet, dass Menschen ihre Emotionen angemessen zeigen und in bestimmten Situationen auch beherrschen k\u00f6nnen. Besonders in Berufen in denen Kontakt zu anderen Menschen zentral ist, m\u00fcssen Arbeitskr\u00e4fte hohe emotionale Anforderungen bew\u00e4ltigen<sup>1<\/sup>.<\/p>\n<h3><strong>Was sind Emotionen eigentlich genau?<\/strong><\/h3>\n<p>Laut der bereits im 19. Jahrhundert entwickelten Theorie des amerikanischen Psychologen William James ist eine Emotion eine Reaktionstendenz einer Person, wenn diese eine Situation als relevant f\u00fcr die eigenen Ziele bewertet<sup>2<\/sup>. Heute wissen wir, dass Emotionen sehr viele unserer Handlungen begleiten und als wichtige Signal-, Energie- und Motivationsgeber zu verstehen sind. Sie spiegeln sich in k\u00f6rperlichen erlebbaren Ver\u00e4nderungen wie das Ansteigen des Herzschlags bei Angst oder einer positiven Mimik bei Freude<sup>3<\/sup> und in Handlungsimpulsen (z.B. N\u00e4he oder Distanz) wider. Wichtig ist, dass die Reaktionstendenzen beeinflusst und ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen, bis sie zur endg\u00fcltigen emotionalen Reaktion werden<sup>4<\/sup>.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Emotionen sind unmittelbar auftretende, intensive Gef\u00fchlszust\u00e4nde, die durch einen klaren Ausl\u00f6ser entstehen \u2013 wie etwa eine kurze, heftige \u00c4rgerreaktion. Im Gegensatz dazu sind Gef\u00fchle und Stimmungen weniger intensiv, wobei insbesondere Stimmungen l\u00e4nger anhalten und nicht immer auf eine eindeutige Ursache zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. <sup>5<\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Umgang mit den eigenen emotionalen Reaktionen sowie denen der Mitmenschen, ist entscheidend f\u00fcr ein erfolgreiches Miteinander \u2013 auch \u00fcber den Arbeitskontext hinaus<sup>6<\/sup>. Dies lernen wir in unserer Kindheit. Emotionsregulation erm\u00f6glicht es, die eigenen Emotionen zu beeinflussen, um angemessen auf Umweltanforderungen zu reagieren<sup>7<\/sup>. Menschen setzen verschiedene Regulationsstrategien ein, um das Ausma\u00df und die Art ihrer emotionalen Erfahrung oder des emotionsausl\u00f6senden Ereignisses zu ver\u00e4ndern. Dies umfasst bewusste und unbewusste Prozesse, in denen eine Person beeinflusst, <em>welche<\/em> Emotionen sie hat, <em>wann<\/em> diese auftreten und <em>wie<\/em> sie <em>erlebt<\/em> sowie <em>ausgedr\u00fcckt<\/em> werden. Die Art der Emotionsregulation ist von Person zu Person unterschiedlich. Sie ist abh\u00e4ngig von Kontext, Situation und Ziel (Gross, 1998) und unterscheidet sich in drei Phasen: <em>Soll die Emotion \u00fcberhaupt reguliert werden? Wenn ja, mit welcher Strategie? Und wie genau setze ich dies um? <\/em>Dieser Prozess erfordert zuvor die (automatische) Wahrnehmung der Emotion, deren individuelle Bewertung und die anschlie\u00dfende Zielsetzung (z.B. <em>Emotion soll reguliert oder nicht reguliert werden<\/em>).<br \/><br \/><\/p>\n<h3><strong>Was sind die Folgen von Emotionsregulation?<\/strong><\/h3>\n<p>Eine erfolgreiche Emotionsregulation wirkt sich positiv auf die Gesundheit, Beziehungen sowie akademische und berufliche Leistungen aus<sup>8<\/sup>. K\u00f6nnen Personen ihre emotionalen Reaktionen auf allt\u00e4gliche Ereignisse nicht wirksam steuern, erleben diese l\u00e4ngere und schwerere Phasen der Belastung. Daraus k\u00f6nnen sich eine Vielzahl von Langzeitfolgen wie beispielsweise diagnostizierbare Depressionen, Angstzust\u00e4nde oder Burnout entwickeln. Die F\u00e4higkeit zur erfolgreichen Emotionsregulation kann systematisch gest\u00e4rkt werden und wird daher in verschiedenen psychotherapeutischen Therapieans\u00e4tzen adressiert<sup>7<\/sup>.<br \/><br \/><\/p>\n<h3><strong>Konkrete Strategien der Emotionsregulation<\/strong><\/h3>\n<p>Studien zeigen, dass die Strategien <strong>Akzeptanz, Probleml\u00f6sung <\/strong>und<strong> Neubewertung <\/strong>in verschiedenen Kontexten adaptiv und funktional (d.h. langfristig empfehlenswert) sind und positiv mit psychischen Gesundheitsfaktoren einhergehen<sup>7<\/sup>.<\/p>\n<p>In der <strong>Neubewertung<\/strong> werden wohlwollende oder positive Interpretationen und Perspektiven f\u00fcr eine stressige Situation entwickelt (z.B. <em>Ich versuche bewusst die positiven Seiten der Situation zu erkennen<\/em>.), um den Stress zu verringern<sup>4<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Probleml\u00f6sung <\/strong>beschreibt die bewussten Versuche, eine belastende Situation ursachen- und l\u00f6sungsorientiert zu ver\u00e4ndern oder ihre Folgen einzud\u00e4mmen (z.B. <em>Bei Problemen \u00fcberlege ich mir verschiedene L\u00f6sungswege, w\u00e4ge sie gut ab und entscheide<\/em>.). Obwohl Probleml\u00f6sung nicht direkt Emotionen zu regulieren versucht, kann sich diese Strategie positiv auf Emotionen auswirken, indem die Ursachen modifiziert oder beseitigt werden und ein Gef\u00fchl von Selbstwirksamkeit entsteht.<\/p>\n<p><strong>Akzeptanz<\/strong> beinhaltet die nicht wertende Annahme von Emotionen, z.B. <em>Ich bin gut in der Lage Dinge oder unangenehme Gef\u00fchle so zu akzeptieren, wie sie eben gerade sind<\/em>.<sup>7<\/sup> Die Strategie der Akzeptanz steht dabei in Zusammenhang mit <strong>Achtsamkeit <\/strong>als Haltung und Emotionsregulationsstrategie, welche seit Anfang des 21. Jh. vermehrt untersucht wurde und ebenfalls positive Effekte die auf psychische und physische Gesundheit zeigen konnte.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4239 alignright\" src=\"https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauMitAusgedrucktemSmileyVorGesicht_KI-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauMitAusgedrucktemSmileyVorGesicht_KI-300x300.jpg 300w, https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauMitAusgedrucktemSmileyVorGesicht_KI-150x150.jpg 150w, https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauMitAusgedrucktemSmileyVorGesicht_KI-768x768.jpg 768w, https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauMitAusgedrucktemSmileyVorGesicht_KI-600x600.jpg 600w, https:\/\/humanearbeit.com\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/FrauMitAusgedrucktemSmileyVorGesicht_KI.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Strategien wie z.B. <strong>Unterdr\u00fcckung<\/strong>, <strong>Vermeidung<\/strong> von Emotionen und <strong>Gr\u00fcbeln<\/strong> werden \u2013 wenn h\u00e4ufig angewendet \u2013 als maladaptive Reaktionen und als Risikofaktoren f\u00fcr Angst- \/ Essst\u00f6rungen, Depression und Subtanzmissbrauch angesehen<sup>7<\/sup>.<\/p>\n<p>Die <strong>Unterdr\u00fcckung des emotionalen Ausdrucks<\/strong> (z.B. <em>Auch wenn ich sehr ver\u00e4rgert oder traurig bin, versuche ich mir nichts anmerken zu lassen<\/em>.) kann zwar kurzfristig den \u00e4u\u00dferen Ausdruck von Emotionen und m\u00f6glicherweise das subjektive Erleben von Emotionen verringern, ist jedoch langfristig wenig wirksam, um Emotionen und physiologische Erregung zu reduzieren, da diese noch immer im K\u00f6rper bestehen bleiben<sup>4<\/sup>. Die negativen Effekte zeigen sich hier jedoch st\u00e4rker in westlichen als in \u00f6stlichen Kulturen.<\/p>\n<p>Die innere <strong>Vermeidung<\/strong> von Gef\u00fchlen (z.B. <em>Negative Emotionen kommen bei mir gar nicht erst hoch.) <\/em>ist langfristig ebenfalls nicht hilfreich, da sie paradoxerweise negative Gedanken und damit verbundene Emotionen verst\u00e4rkt<sup>9<\/sup>. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die regelm\u00e4\u00dfige Vermeidung gef\u00fchlsausl\u00f6sender Situationen. Zudem hindert Vermeidung das Ergreifen von notwendigen Ma\u00dfnahmen zur Probleml\u00f6sung oder zur hilfreichen Emotionsregulation<sup>10<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcbeln<\/strong> beschreibt das wiederholte Konzentrieren auf bestimmte Erfahrungen sowie die damit in Verbindung stehenden Emotionen, deren Ursachen und Folgen<sup>11<\/sup>. H\u00e4ufig gr\u00fcbeln Menschen mit der Absicht, ihre Probleme verstehen und l\u00f6sen zu wollen (z.B. <em>Was h\u00e4tte ich anders machen k\u00f6nnen?<\/em>). Dennoch steht Gr\u00fcbeln in einem negativen Zusammenhang mit Probleml\u00f6sung und beeintr\u00e4chtigt diese eher, da die Gedanken sich meist im Kreis drehen und nicht zielgeleitet sind<sup>12<\/sup>.<br \/><br \/><\/p>\n<h3><strong>Arbeitsanforderungen: Emotionale Dissonanz \u00fcberwinden<\/strong><\/h3>\n<p>Kommt es zu einem Widerspruch von gezeigten und den eigenen, tats\u00e4chlich gef\u00fchlten Emotionen, spricht man von <strong>emotionaler Dissonanz<\/strong>. Die Bestrebung diese zu steuern, indem eigene Gef\u00fchle durch Mimik, Stimme oder Gestik so adaptiert werden, dass das (z.B. im Arbeitskontext) erforderliche Gef\u00fchl zum Ausdruck kommt, wird als <strong>Emotionsarbeit<\/strong> bezeichnet<sup>13<\/sup>. Emotionsarbeit ist Bestandteil von vielen Dienstleistungs-berufen, in denen es bestimmte Darstellungsregeln f\u00fcr Emotionen gibt wie zum Beispiel Freundlichkeit gegen\u00fcber Kund*innen oder Klient*innen<sup>14<\/sup>. Hierbei gibt es zwei Arten von Strategien, mit einer entstandenen emotionalen Dissonanz umzugehen. <strong>Surface Acting<\/strong> beinhaltet das oberfla\u0308chliche Ver\u00e4ndern eines Gefu\u0308hlsausdrucks, ohne dabei die tatsa\u0308chlichen Gefu\u0308hle zu a\u0308ndern. So werden die sichtbaren Anteile einer Emotion in Einklang mit Darstellungsregeln gebracht. Diese Strategie ist h\u00e4ufig nicht erfolgreich, um emotionale Dissonanz zu reduzieren und steht in Verbindung mit Burnout, Arbeitsunzufriedenheit und psychosomatischen Beschwerden<sup>15,16<\/sup>. Demgegen\u00fcber steht das <strong>Deep Acting<\/strong>, welches als Tiefenhandeln die Vera\u0308nderung der Gefu\u0308hlsempfindung durch Gefu\u0308hle im Inneren erzeugt. Es wird versucht, tats\u00e4chlich zu f\u00fchlen, was dargestellt werden soll<sup>13<\/sup>. Deep Acting kann den Abbau von emotionaler Dissonanz bewirken und so positiv auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Arbeitsleistung wirken<sup>16<\/sup>.<br \/><br \/><\/p>\n<h3><strong>Wichtig sind folgende Kontextfaktoren <\/strong><\/h3>\n<p>Aktuellere Studien<sup>17,18<\/sup> weisen erg\u00e4nzend auf relevante Kontextfaktoren f\u00fcr die Passung der Emotionsregulationsstrategie hin. D.h. je nach<\/p>\n<ul>\n<li>Kontrollierbarkeit der Situation,<\/li>\n<li>Anzahl der zu bew\u00e4ltigenden Stressoren,<\/li>\n<li>Anwesenheit anderer Personen,<\/li>\n<li>Intensit\u00e4t der zu regulierenden Emotion<\/li>\n<li>den Zielen der Regulation<\/li>\n<\/ul>\n<p>sind auch funktionale Strategien in diesen Momenten mehr oder weniger passend.<\/p>\n<ul>\n<li>Bei <em>akutem Stress<\/em> (viele Stressoren, intensive Emotionen) sind die meisten Menschen zun\u00e4chst gar nicht in der Lage die kognitiven Strategien der Neubewertung oder durchdachten Probleml\u00f6sung anzuwenden<sup>19<\/sup>. Stattdessen k\u00f6nnen Ablenkung durch positive Reize, Beruhigung des Nervensystems durch Atmung, frische Luft, Bewegung etc. sinnvoll sein.<\/li>\n<li>Zeigt sich die Situation (ggf. mit etwas Abstand) insgesamt als <em>kontrollierbar<\/em>, scheint die Strategie der Probleml\u00f6sung am besten zu passen (Neubewertung hat hier geringere Effekte). Ist die Situation nach wie vor <em>kaum kontrollierbar<\/em>, zeigt sich an dieser Stelle wiederum die positive Wirkung der Strategie Neubewertung<sup>20<\/sup>.<\/li>\n<\/ul>\n<p><br \/>Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass <strong>emotionale Dissonanz<\/strong> und <strong>nicht-funktionale Strategien die Gesundheit<\/strong><strong> langfristig beeintr\u00e4chtigen<\/strong> und <strong>f<\/strong><strong>unktionale Strategien <\/strong>sowie<strong> Achtsamkeit positive Auswirkungen<\/strong> auf die Gesundheit zeigen. Die Wirksamkeit der funktionalen Strategien h\u00e4ngt dabei von verschiedenen <strong>Kontextfaktoren<\/strong> ab.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-161ab6c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"161ab6c\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-47700db\" data-id=\"47700db\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-560f210 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"560f210\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a861618 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"a861618\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ec129af\" data-id=\"ec129af\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-11eaaf8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"11eaaf8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong><em>Quellen<\/em>:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Nerdinger, F. W. (2003). Emotionsarbeit und Burnout in der gesundheitsbezogenen Dienstleistung. In A. Bu\u0308ssing &amp; J. Glaser (Hrsg.), Dienstleistungsqualita\u0308t und Qualita\u0308t des Arbeitslebens im Krankenhaus (S. 181-197). Go\u0308ttingen: Hogrefe.<\/li>\n<li>James, W. (1884). What is an emotion? <em>Mind, 9, <\/em>188-205.<\/li>\n<li>Lang, P. J. (1995). The emotion probe: Studies of motivation and attention. <em>American Psychologist, 50, <\/em>372-385.<\/li>\n<li>Gross, J. J. (1998). The emerging field of emotion regulation: An integrative review.<em>Review of general psychology<\/em>,\u00a0<em>2<\/em>(3), 271-299.<\/li>\n<li>Barnow, S., Blitzner, E., Borm, I., &amp; Sauer, C. (2024). <em>Emotionsregulation: Therapiemanual und Arbeitsbuch: Training zum flexibleren Umgang mit Gef\u00fchlen<\/em>. Springer-Verlag.<\/li>\n<li>McRae, K., &amp; Gross, J. J. (2020). Emotion regulation.<em>Emotion, 20<\/em>(1), 1\u20139. https:\/\/doi.org\/10.1037\/emo0000703<\/li>\n<li>Aldao, A., Nolen-Hoeksema, S., &amp; Schweizer, S. (2010). Emotion-regulation strategies across psychopathology: A meta-analytic review.<em>Clinical psychology review<\/em>,\u00a0<em>30<\/em>(2), 217-237.<\/li>\n<li>John, O. O., &amp; Gross, J. J. (2004). Healthy and unhealthy emotion regulation: Personality processes, individual differences, and life span development. Journal of Personality, 72, 1301\u22121334.<\/li>\n<li>Wenzlaff, R. M., &amp; Wegner, D. M. (2000). Thought suppression. Annual Review of Psychology, 51, 59\u221291.<\/li>\n<li>Hayes, S. C., Strosahl, K. D., &amp; Wilson, K. G. (1999). Acceptance and commitment therapy: An experiential approach to behavior change. New York: Guilford Press.<\/li>\n<li>Nolen-Hoeksema, S., &amp; Harrell, Z. A. (2002). Rumination, depression, and alcohol use: Tests of gender differences. 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